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"Julia Kröhn hat einen spanndenden Roman geschrieben, der nicht zuletzt durch seine außergewöhnliche Erzählweise den Leser in seinen Bann zieht. Ein vielschichtiges Buch, das ich gern gelesen habe und empfehlen kann."
Mittelaltermagazin Praeco Medii Aevi über "Tochter des Nordens"


"Mit ihrem Roman hat Julia Kröhn eine Geschcihte geschaffen, in der die Leser unverblümt und direkt ins mittelalterliche Leben mit all seinen Schwierigkeiten und Entbehrungen eintauchen kann. Eine spannende Lektüre für jeden Fan nordischer Geschichte."
Starnberger Merkur über "Tochter des Nordens"


"Die Autorin zeigt auch hier wieder genaue historische Kenntnisse und viel Sinn für Dramatik."
ekz.bibliotheksservice über "Tochter des Nordens"


"Mit den historischen Romanen Julia Kröhns machen Geschichtsfans nie etwas verkehrt... Lebensechte Szenerien zu schildern, den Leser mitten hinein ins Geschehen zu ziehen, ihm Sitten, Gebräuche, Lebensumstände und Menschen so nahe zu bringen, als lebte man selbst zur Handlungszeit des Romans - das ist die große Stärke der Autorin, die einen spezifischen Sprachstil pflegt, der an mittelaltelriche Quellen denken lässt und der Geschichte eine ganz eigene Farbe verleiht."
Main-Echo über "Die Gefährtin des Medicus"


"Voller Gefühle, romantisch, spannend."
Freizeit Illu über "Das Geständnis der Amme"


"Die Autorin hat mit diesem Roman ein Exempel statuiert. Es ist endlich eine fiktive, aber dennoch historische Geschichte, die sich nicht um Liebe und Herzschmerz dreht, sondern um Schicksal, Frömmigkeit und Abenteuer. Der Leser begleitet ein naiv-frommes Mädchen durch die grausam-harte Welt des Mittelalters und wird dabei eine interessante Entwicklung feststellen."
Pax et Gaudium über "Die Tochter des Ketzers"


"In ihrem Roman setzt sich die Österreicherin, die als Autorin hervorragend recherchierter und lebendiger Romane bekannt ist, mit den Wurzeln des chrisltichen Glaubens auseinander...Kröhn beschreibt sensibel und argumentativ fundiert, wie sich die Einstellung der Protagonistin Caterina wandelt."
Main-Echo über "Die Tochter des Ketzers"



"Julia Kröhn hat ein Faible für unbequeme Frauenfiguren, gebrochene Schicksale und intensive Recherche. Ihre Heldinnen sind nicht unbedingt sympathisch, aber immer sehr überzeugend. Wie schon 'Die Chronistin' ist auch 'Die Regentin' ein spannender Entwicklungsroman."
Buchjournal über "Die Regentin"


"Julia Kröhn zieht in diesem aufwändig recherchierten Buch den Leser durch einen flüssigen Schreibstil und faszinierende Szenebeschreibungen in ihren Bann. So wird sie nicht nur bei Geschichtsbegeisterten da Herz höher schlagen lassen."
Pax et Gaudium, Historisches Magazin, über "Die Regentin"


"Julia Kröhn ist mit ihrem dritten Roman ein weiterer hervorragend recherchierter Roman gelungen, der mit schillernden Schauplätzen, charismatischen Figuren sowie Differenziertheit überzeugt."
Main-Echo über "Die Regentin"


"Eine wahre Aschenputtelgeschichte, die spannende Einblicke in das Leben am Hof des Merowingerkönigs gibt."
Welle Nord/NDR 1 über "Die Regentin"


"Das Buch  zeichnet sich  durch viel Liebe zum Detail aus. Da sind die höchst eigenwilligen und zugleich zerrissenen Charaktere, eine überaus bildreiche Sprache, die die Welt des frühen Mittelalters geradezu greifbar werden lässt, und es fehlt  nicht an Spannung."
MDR 1 über "Die Regentin"



"Julia Kröhn ist ein Roman gelungen, der aus dem Gänseblümchengarten der historischen Romane wie eine Rose heraus sticht."
histo-couch.de über "Die Regentin"



"Ein spannender historischer Roman mit ausgeprägten, lebendigen Charakteren um eine außergewöhnliche Frau."
Buchprofile über "Die Regentin"


"Julia Kröhn beherrscht die Metaphern historischer Geschichten."
Der Neue Tag über "Die Regentin"



"Die selbstbewussten Frauen haben es Julia Kröhn angetan. Vor allem diejenigen, denen es gelang, in weitaus schwierigeren Zeiten als heute eine eigene Identität zu finden und sie zu leben."
Frankfurter Neue Presse über "Die Chronistin"



"Julia Kröhn nimmt den Leser  mit auf eine Reise ins tiefe Mittelalter und das ist nichts für schwache Nerven."
Frankfurter Rundschau über "Die Chronistin"



"Mittelalterkrimi à la Name der Rose!"
Joy über "Die Chronistin"



"
Ein farbenprächtiger, turbulenter Mittelalterroman mit einer sperrigen Heldin ... spannend und gescheit dargeboten."
histo-couch.de über "Die Chronistin"



"Das Ambiente am französischen Königshof und in verschiedenen Klöstern gibt einen glänzenden Rahmen für die spannende Geschichte. Was gut ist und was böse, wer Täter, wer Opfer, dürfen die Leser selbst entscheiden."
Buchkultur  über "Die Chronistin"



"Mit dem Charakter der Sophia, den sie fernab vom gängigen Bild der liebenswerten Romanheldin entwickelt, verleiht Julia Kröhn ihrem zweiten historischen Roman ungeahnte Würze und Tiefe... Sie vermittelt nicht nur ein anschauliches Bild des Lebens im 13. Jahrhundert, sondern beschreibt auch sehr gut lesbar den theologischen, philosophischen und medizinischen Stand der damaligen Zeit."
Main-Echo über "Die Chronistin"



"Kröhns Roman weicht von Herkömmlichem und Gewohntem ab. Gerade die Gebrochenheit der Figuren macht die Lektüre des Buches spannend und nachdenklich zugleich."
Evangelischer Kirchenbote über "Die Chronistin"



"Der Autorin gelingt ein Werk um eine starke und kompromisslose Chronistin, die dem Leser die epochalen Begebenheiten aus Politik und Gesellschaft des mittelalterlichen Frankreichs nahe bringt. Mit der Aufklärung um das Geheimnis der Chronik und die rätselhaften Morde steigert Julia Kröhn die Spannung bis zum Ende."
Pax et Gaudium, Historisches Magazin, über "Die Chronistin"



"Die Autorin zeichnet das Bild einer überaus faszinierenden Persönlichkeit: stark, aber auch skrupellos, egoistisch und kompromisslos bis in den Tod... Der Klosterkrimi aus dem Hochmittelalter ist nicht nur überaus spannend geschrieben, sondern vermittelt auch ein historisch sehr genaues Bild vom Leben vor beinahe 800 Jahren."
Westfalen-Blatt über "Die Chronistin"



"Kröhns neues Buch ist mehr als nur spannend."
Salzburger Volkszeitung über "Die Chronistin"



"Nach wenigen Seiten übt die Erzählung eine Anziehung aus, die fast nicht beschreibbar ist...Der 600-seitenstarke Roman fasziniert und fesselt den Leser viele Stunden."
historische-romane.de über "Die Chronistin"



"Julia Kröhn zeichnet in ihrem spannenden Buch in teilweise drastischer Sprache ein Bild des Mittelalters mit einer ungewöhnlichen Protagonistin."
"Unsere Kirche" über "Die Chronistin"


"Geschickt hält Julia Kröhn die Spannung bis zum Ende."
Segeberger Zeitung über "Engelsblut"



"Kröhns Szenen sind so scharf wie die Relief-Tafeln an Renaissance-Bronzetoren von Kirchen. ... Ein psychologisch vielschichtig vernetzter Roman, immens dicht. "
Oberösterreichische Nachrichten über "Engelsblut"



"Julia Kröhn offenbart großes Einfühlungsvermögen, das Talent zur genauen Beobachtung ebenso wie zu einer präzisen sprachlichen Umsetzung. "
Kieler Nachrichten