Pressestimmen
"Alles ..., was ein gutes Sommerbuch braucht - Liebesgeschichte inklusive."
Laura über "Im Land der Feuerblume" (Carla Federico)
"Fabelhafte Familiensaga, Abenteuer- und Liebesroman in einem - ein wunderbar fesselndes Lese-Vergnügen!"
Für Sie über "Im Land der Feuerblume" (Carla Federico)
„Eine großartige Familiensaga, Abenteuer- und Liebesroman in einem. Das Schicksal der Auswanderer löst starke Gefühle, Emotionen, Träume und Sehnsüchte beim Leser aus. Ein Buch, das man am liebsten in einer Nacht verschlingen würde."
Klassik Radio (Clemens Behnke) über "Im Land der Feuerblume" (Carla Federico)
"Ein historischer Roman, der alles hat, was ein gutes Sommerbuch braucht."
Das Neue Blatt über "im Land der Feuerblume" (Carla Federico)
"IM LAND DER FEUERBLUME ist fesselnder Abenteuer- und Liebesroman in einem."
Aktuell für die Frau über "im Land der Feuerblume" (Carla Federico)
"Carla Federico packt in den Auftakt zu einer mehrbändigen Familiensaga die ganz großen Gefühle: Hoffnung, Liebe, Enttäuschung, Wut, Neid und vieles mehr. Doch schafft sie es, trotz den intensiven Gefühlen nicht in eine klebrige Story abzugleiten, sondern den harten Alltag der Auswanderer in all seinen Facetten zu präsentieren. Dabei arbeitet sie einerseits mit überzeugenden Charakteren, andererseits aber auch mit ausgesprochen farbigen und gut gezeichneten Bildern, was die Überfahrt und den Existenzkampf in Chile betrifft."
histo-couch.de über "im Land der Feuerblume" (Carla Federico)
"IM LAND DER FEUERBLUME zeugt von der intensiven Beschäftigung der Autorin mit ihrem Thema, von akribischer Recherche und der kenntnisreichen auch handwerklich reifen literarischen Verarbeitung. ... Für manche mag IM LAND DER FEUERBLUME ein Mittel sein, dem eigenen Alltag zu entfliehen, für andere ein Maßstab, ihr Dasein in der aktuellen Realität neu zu bewerten. Aber wie auch immer der jeweilige Rezipient seine Lesart definieren mag, er wird sich bei der Lektüre dieses Romans sehr gut unterhalten!"
literaturzirkel.eu über "im Land der Feuerblume" (Carla Federico)
"Eine hochspannende Saga."
Plus Magazin über "im Land der Feuerblume" (Carla Federico)
"Eine große Auswanderersaga - realistisch und romantisch zugleich."
Freizeit extra über "im Land der Feuerblume" (Carla Federico)
"Mit ihrer Buchpremiere IM LAND DER FEUERBLUME hat Carla Federico einen Volltreffer gelandet. Nicht nur die Geschichte selbst ist hervorragend erzählt, sondern auch die historischen Hintergründe zeugen von einer intensiven Recherche."
Elmsholmer Nachrichten über "Im Land der Feuerblume" (Carla Federico)
"Ein realistischer und feiner Erzählstil mit viel Liebe zum Detail."
FRIZZ über "Im Land der Feuerblume" (Carla Federico)
"Mit viel Herz und herrlich fesselnd!"
Woche heute über "Im Land der Feuerblume" (Carla Federico)
"Vorhang auf für ein großes Talent, für die junge Autorin Carla Federico! Ihr Generationen umspannendes Auswandererepos entführt in ein unbekanntes Land in abenteuerlichen Zeiten und begeistert jeden Liebhaber exotischer Familiensagas."
Büchermenschen über "Im Land der Feuerblume" (Carla Federico)
"Mehrere deutsche Familien stehen im Mittelpunkt dieser Saga, die das Leben der Figuren über einen langen Zeitraum begleitet und sich auf menschliche Gefühle und Tragödien konzentriert. Und der Leser fiebert mit den Auswanderern mit."
Passauer Neue Presse über "Im Land der Feuerblume" (Carla Federico)
______________________________________________________________________________________________
"Vampire waren gestern. Gefallene Engel erobern nun die Literaturwelt. Mystisch, spannend und hoffnungslos romantisch präsentiert sich der neue Roman von Leah Cohn."
Frankenpost über "Der Kuss des Morgenlichts" (Leah Cohn)
"Die Geschichte bleibt durchgehend spannend und fesselt. Besonders die Nebencharaktere machen neugierig, genauso wie das Ende, das auf einen baldigen zweiten Teil hoffen lässt."
Love Letters über "Der Kuss des Morgenlichts" (Leah Cohn)
"Insgesamt ist der Kuss des Morgenlichts ein wunderbares Buch und genau das Richtige für Leser, die eher auf Sprache als auf Action setzen."
Nautilus - Abenteuer & Phantastik über "Der Kuss des Morgenlichts" (Leah Cohn)
"Cohn hat ein fesselndes Fantasy-Werk geschaffen: oft düster-geheimnisvoll, manchmal mit überraschenden Wendungen, aber immer in poetisch-sinnliche Worte gehüllt. Phantastische Erzählkunst."
Wetzlarer Neue Zeitung über "Der Kuss des Morgenlichts" (Leah Cohn)
"Das Ganze macht neugierig auf die Fortsetzung, an der Cohn schon schreibt."
Brigitte über "Der Kuss des Morgenlichts" (Leah Cohn)
"Die Autorin Leah Cohn ist die neue Stimme der modernen romantischen Fantasy-Literatur."
Potsdamer Neuesten Nachrichten über "Der Kuss des Morgenlichts" (Leah Cohn)
"In jedem Fall ist der Roman keine klassische Schnulze, zweifellos eine Liebesgeschichte, aber eine in einem spannenden Gewand. Und allein deswegen schon mehr als nur einen flüchtigen Blick wert."
rpg-foren.com über "Der Kuss des Morgenlichts" (Leah Cohn)
"Eine herzerwärmende Liebesgeschichte voller Geheimnisse und strahlende und gefallene Engel, die sich in einem immerwährenden Kampf um die Herrschaft befinden – das ist der Stoff für zeitlose Lesestunden."
booksection.de über "Der Kuss des Morgenlichts" (Leah Cohn)
______________________________________________________________________________________________
"Mit den historischen Romanen Julia Kröhns machen Geschichtsfans nie etwas verkehrt...Lebensechte Szenerien zu schildern, den Leser mitten hinein ins Geschehen zu ziehen, ihm Sitten, Gebräuche, Lebensumstände und Menschen so nahe zu bringen, als lebte man selbst zur Handlungszeit des Romans - das ist die große Stärke der Autorin, die einen spezifischen Sprachstil pflegt, der an mittelaltelriche Quellen denken lässt und der Geschichte eine ganz eigene Farbe verleiht."
Main-Echo über "Die Gefährtin des Medicus" (Julia Kröhn)
"Voller Gefühle, romantisch, spannend."
Freizeit Illu über "Das Geständnis der Amme" (Julia Kröhn)
"Die Autorin hat mit diesem Roman ein Exempel statuiert. Es ist endlich eine fiktive, aber dennoch historische Geschichte, die sich nicht um Liebe und Herzschmerz dreht, sondern um Schicksal, Frömmigkeit und Abenteuer. Der Leser begleitet ein naiv-frommes Mädchen durch die grausam-harte Welt des Mittelalters und wird dabei eine interessante Entwicklung feststellen."
Pax et Gaudium über "Die Tochter des Ketzers" (Julia Kröhn)
"In ihrem Roman setzt sich die Österreicherin, die als Autorin hervorragend recherchierter und lebendiger Romane bekannt ist, mit den Wurzeln des chrisltichen Glaubens auseinander...Kröhn beschreibt sensibel und argumentativ fundiert, wie sich die Einstellung der Protagonistin Caterina wandelt."
Main-Echo über "Die Tochter des Ketzers" (Julia Kröhn)
"Julia Kröhn
hat ein Faible für unbequeme Frauenfiguren, gebrochene Schicksale und
intensive Recherche. Ihre Heldinnen sind nicht unbedingt sympathisch, aber
immer sehr überzeugend. Wie schon 'Die Chronistin' ist auch 'Die Regentin'
ein spannender Entwicklungsroman."
Buchjournal über "Die Regentin" (Julia Kröhn)
"Julia Kröhn zieht in diesem aufwändig recherchierten Buch den
Leser durch einen flüssigen Schreibstil und faszinierende
Szenebeschreibungen in ihren Bann. So wird sie nicht nur bei
Geschichtsbegeisterten da Herz höher schlagen lassen."
Pax et Gaudium, Historisches Magazin, über "Die Regentin"
(Julia Kröhn)
"Julia Kröhn ist mit ihrem dritten Roman ein weiterer hervorragend
recherchierter Roman gelungen, der mit schillernden Schauplätzen,
charismatischen Figuren sowie Differenziertheit überzeugt."
Main-Echo über "Die Regentin" (Julia Kröhn)
"Eine
wahre Aschenputtelgeschichte, die spannende Einblicke in das Leben am Hof
des Merowingerkönigs gibt."
Welle
Nord/NDR 1
über "Die Regentin" (Julia Kröhn)
"Das
Buch zeichnet sich durch viel Liebe zum Detail aus. Da sind
die höchst eigenwilligen und zugleich zerrissenen Charaktere, eine überaus
bildreiche Sprache, die die Welt des frühen Mittelalters geradezu
greifbar werden lässt, und es fehlt nicht an Spannung."
MDR 1 über "Die Regentin" (Julia Kröhn)
"Julia Kröhn ist ein Roman gelungen,
der aus dem Gänseblümchengarten der historischen Romane wie eine Rose
heraus sticht."
histo-couch.de über "Die Regentin" (Julia Kröhn)
"Ein spannender historischer Roman mit ausgeprägten, lebendigen
Charakteren um eine außergewöhnliche Frau."
Buchprofile über "Die Regentin" (Julia Kröhn)
"Julia Kröhn beherrscht die Metaphern historischer
Geschichten."
Der Neue Tag über "Die Regentin" (Julia Kröhn)
"Die selbstbewussten Frauen
haben es Julia Kröhn angetan.
Vor allem diejenigen, denen es gelang, in weitaus schwierigeren Zeiten
als heute eine eigene Identität zu finden und sie zu leben."
Frankfurter
Neue Presse über "Die Chronistin" (Julia Kröhn)
"Julia Kröhn nimmt den Leser mit auf eine Reise ins tiefe Mittelalter und
das ist nichts für schwache Nerven."
Frankfurter Rundschau über "Die Chronistin" (Julia Kröhn)
"Mittelalterkrimi à la Name der Rose!"
Joy über "Die Chronistin" (Julia Kröhn)
"Ein farbenprächtiger,
turbulenter Mittelalterroman mit einer sperrigen Heldin ... spannend und gescheit dargeboten."
histo-couch.de über "Die Chronistin" (Julia Kröhn)
"Das Ambiente am französischen Königshof und in verschiedenen
Klöstern gibt einen glänzenden Rahmen für die spannende Geschichte. Was
gut ist und was böse, wer Täter, wer Opfer, dürfen die Leser selbst
entscheiden."
Buchkultur über "Die Chronistin" (Julia Kröhn)
"Mit dem Charakter der Sophia, den sie fernab vom gängigen Bild
der liebenswerten Romanheldin entwickelt, verleiht Julia Kröhn ihrem
zweiten historischen Roman ungeahnte Würze und Tiefe... Sie vermittelt
nicht nur ein anschauliches Bild des Lebens im 13. Jahrhundert, sondern
beschreibt auch sehr gut lesbar den theologischen, philosophischen und
medizinischen Stand der damaligen Zeit."
Main-Echo über "Die Chronistin" (Julia Kröhn)
"Kröhns Roman weicht von Herkömmlichem und Gewohntem ab. Gerade
die Gebrochenheit der Figuren macht die Lektüre des Buches spannend und
nachdenklich zugleich."
Evangelischer Kirchenbote über "Die Chronistin" (Julia Kröhn)
"Der Autorin gelingt ein Werk um eine starke und kompromisslose
Chronistin, die dem Leser die epochalen Begebenheiten aus Politik und
Gesellschaft des mittelalterlichen Frankreichs nahe bringt. Mit der
Aufklärung um das Geheimnis der Chronik und die rätselhaften Morde
steigert Julia Kröhn die Spannung bis zum Ende."
Pax et Gaudium, Historisches Magazin, über "Die Chronistin" (Julia Kröhn)
"Die Autorin zeichnet das Bild einer überaus faszinierenden
Persönlichkeit: stark, aber auch skrupellos, egoistisch und kompromisslos
bis in den Tod... Der Klosterkrimi aus dem Hochmittelalter ist nicht nur
überaus spannend geschrieben, sondern vermittelt auch ein historisch sehr
genaues Bild vom Leben vor beinahe 800 Jahren."
Westfalen-Blatt über "Die Chronistin" (Julia Kröhn)
"Kröhns neues Buch ist mehr als nur
spannend."
Salzburger Volkszeitung über "Die Chronistin" (Julia Kröhn)
"Nach wenigen
Seiten übt die Erzählung eine Anziehung aus, die fast nicht beschreibbar
ist...Der 600-seitenstarke Roman fasziniert und fesselt den Leser viele
Stunden."
historische-romane.de über "Die Chronistin" (Julia Kröhn)
"Julia Kröhn zeichnet in ihrem
spannenden Buch in teilweise drastischer Sprache ein Bild des Mittelalters
mit einer ungewöhnlichen Protagonistin."
"Unsere Kirche" über "Die
Chronistin" (Julia Kröhn)
"Geschickt hält Julia
Kröhn die Spannung bis zum Ende."
Segeberger Zeitung über "Engelsblut" (Julia Kröhn)
"Kröhns Szenen sind so scharf wie die Relief-Tafeln an
Renaissance-Bronzetoren von Kirchen. ... Ein psychologisch vielschichtig vernetzter Roman, immens dicht.
"
Oberösterreichische
Nachrichten über
"Engelsblut" (Julia Kröhn)
"Julia Kröhn
offenbart großes Einfühlungsvermögen,
das Talent zur genauen Beobachtung ebenso wie zu einer präzisen
sprachlichen Umsetzung. "
Kieler Nachrichten (über Julia Kröhn)
|